Angst vor der Sichtbarkeit – die größten Hindernisse für Firmen aus Sicht der Geschäftsführung

Angst vor Sichtbarkeit im B2B

Wenn Du im Markting noch nicht da bist, wo Du hinwillst. Wenn Deine Ergebnisse noch zu wünschen übrig lassen, liegt es meist an einer der vier nachfolgenden Gründe (oder einer Kombination hieraus)

  1. Man weiß nicht wie
  2. Man investiert zu wenig Zeit
  3. Man macht nicht die richtigen Sachen
  4. Man scheut die Konfrontation mit dem Ergebnis

Die Lösung zeigen wir hier.

Es gilt also zu definieren, wie man anfängt oder umsetzt. Oder wieviel Zeit zu investieren ist. Und wie man herausfindet, ob man die richtigen Sachen macht. In unserem Trainig „Marketing für Chefs“ sind das Inhalte.

Aber, wenn es nur das wäre, dann hätten wir keine Probleme.

Ein wesentlicher Punkt, warum viele Unternehmen nicht sichtbar sind, ist die unbewusste Angst vor der Sichtbarkeit

Jetzt wirst Du sagen, so ein Blödsinn. Ich habe einfach keine Zeit, mich darum zu kümmern. Sorry, nein, wenn nur Zeit Dein Problem wäre, dann würdest Du welche finden. Für die wichtigen Dinge im Leben findet man Zeit. Aber eben nur für diese. Und was man nicht mag, ist erstmal nicht wichtig. Oder gibst Du Deine Steuererklärung am 2. Januar ab? Wenn ja, Gratulation, denn 99,95% aller Bürger schaffen das nicht.

Postings oder Blogs… und dann?

Die Situation ist folgende: Du beginnst mit Postings, SEO (hier mehr über die Mythen von SEO), Werbung, Content, Strukturen auf der Webseite, Videos und anderen Dingen. Und JAAAAA, wer hätte das gedacht, Du wirst sichtbar. Langsam aber stetig kommen Sie voran. Und dann? Kommt jemand und sagt Ihnen, dass das alles Mist ist, was Sie da machen.

Bäh, Klappe zu, der totale Rückzug?

Du musst damit rechnen, dass irgendjemand nicht mag, was Du tust. Na und?! Warum schaut er es dann an? Warum nimmt er sich die Zeit, Dich zu kritisieren? Vergiss es einfach. Viele projizieren sowieso nur ihre eigene Unzufriedenheit auf andere.

Sichtbar sein, heißt Gesicht zeigen

Anett Wehner

Gesicht zeigen heißt auch, auf einem Bild zu sein, auf einem Video. Und das ist am Anfang schwierig. Insbesondere wenn man das nicht gewohnt ist. Da wird dann die „falsche“ Hemdfarbe oder die unpassende Frisur zum Öffentlichkeitskiller. Lieber nicht so auf einem Foto aussehen.

Keine Sorge, Du bist nicht allein. 90% aller Unternehmer scheuen sich vor Sichtbarkeit.

Leider haben uns da die 22 Jährigen im Internet etwas voraus. Denen ist es scheinbar egal, die probieren es aus, haben Erfolg und bleiben dabei oder probieren was neues. Der erfolgreiche Unternehmer will nicht ausprobieren. Er will gleich garantiert erfolgreich sein. Das ist schwierig, langwiering und kostet mehr Geld, als anfangen und lernen. Entscheide einfach selbst, was Du willst.

3 Schritte, was Du konkret tun kannst, um die Angst vor der Sichtbarkeit zu verlieren

1. Nimm Sprachnachrichten auf und höre sie solange an, bis es nicht mehr komisch klingt

2. Mach Videos nur für Dich, sieh sie an, bis es sich gewohnt anfühlt- hier kann es durchaus 50 Videos benötigen. Es reichen aber je 30 Sekunden. Irgendwann fühlt es sich niht mehr komisch an.

3. Nimm ein Video auf und zeig es einem wildfremden Menschen. Was sagt der? Auf keinen Fall ein Familienmitglied, einen Freund oder Kollegen fragen. Die sind entweder zu kritisch oder zu besorgt. Aber neutral sind diese Personen nicht.

Fazit: