Social Media Inhalte für mein Unternehmen finden

socialmedia inhalte für mein unternehmen finden

Die Frage, was man denn posten und veröffentlichen soll ist sehr einfach zu beantworten. Guten und interessanten Inhalt.

Unseren Kunden im Mittelstand, in Tech-Unternehmen, IT, Ingenieure, Werkzeugbauer, Architekten fällt das oft besonders schwer. Das ist völlig logisch.

Content lässt sich für einige Branchen schwerer finden, als für andere.

Unternehmen kommen ohne Digitale Präsenzen, Social Media und Webseiten nicht mehr aus. Es gibt zwar immer noch Unternehmer, die uns sagen “die Webseite brauchen wir eh nicht”. Diese Unternehmer sind oft sehr erfolgreich, merken aber nicht, wie die Konkurrenz an Ihnen vorbeizieht.

Das gilt insbesondere für die Unterscheidung zwischen Ihrer Online- und Offlinekonkurrenz. Falls Sie sich noch nie mit dem Unterschied zwischen Online- und Offlinekonkurrenz beschäftigt haben, dann lesen Sie gern hier nach.

Angenommen Sie haben ein gut funktionierendes Restaurant. Die Stammgäste geben sich die Klinke in die Hand und es ist jeden Abend voll. Den Parkplatz der Konkurrenz haben Sie direkt vor der Nase und können schauen, wieviele Autos dort stehen. Das ist einfach, das sehen Sie offline.

In vielen Architekturbüros weiß man, wer die Ausschreibung gewonnen hat, wer den Auftrag erhielt oder plant.

Auch der Maschinen- und Werkzeugbau weiß oft, welchen großen Kunden der Konkurrent im Nachbarort an Land gezogen hat.

Aber das ist Ihre direkte Offlinekonkurrenz. Online kann es ganz anders aussehen.

Das geht unter Ihrem Radar. Wenn das so bleibt, wäre das schade.

Der Medienkonsum ändert sich. Und zwar in jeder Altersgruppe. Wer das als Unternehmer verpasst, der verpasst was.

Online präsent zu sein, ist für viele Unternehmen eine echte Herausforderung.

Knowhow, Wissen, Strukturen und Zeit sind eine Kombination aus vielen Unbekannten.

Planen Sie zuerst den Basiscontent oder Basisinhalt. Über was soll es grundsätzlich gehen. Wie man Content plant, lesen sie hier.

Wenn Sie schon viel Content haben und den neu strukturieren wollen, dann geht´s hier weiter.

Grundsätzlich wichtig sind Ihre Keywords, auf denen alles aufbaut. Die Worte (eigentlich die Wolke = Keywordwolke) mit der Sie gefunden werden wollen, bildet immer die Grundlage für Inhalte, Content, Postings, Blogs und Ihr Onlineleben. Wann haben Sie die das letzte Mal aktiv geprüft? Eine Anleitung hier.

Warum ist Contenproduktion in einigen Branchen schwierig?

Ist das überhaupt so? Gibt es Branchen und Gebiete in denen es schwieriger ist, Content zu erstellen oder zu produzieren? Wir denken ja, das ist so. Aber nicht, weil es keinen Content gibt. Es sind andere Gründe.

1. Sie sind es nicht gewohnt

Wenn Sie bisher nichts von sich nach außen getragen haben und sollen jetzt plötzlich damit anfangen. Das wird nichts.

2. Sie mögen keine persönlichen Dinge preisgeben

Sie selbst und Ihre Mitarbeiter möchten am liebsten gar nichts von sich selbst im Netz veröffentlichen. Das ist weiter verbreitet, als man denkt.

3. Das Thema ist sehr fachspezifisch und spricht nur eine enge Käuferschicht an.

Nicht jede Zielgruppe besteht aus hundertausenden User. Viele Unternehmen sprechen eine sehr enge und kleine Zielgruppe an. Das ist Fluch und Segen. Fluch, weil man intensiver über Content, Contentproduktion und Inhalte nachdenken muss. Segen, weil es viel leichter erfolgreich wird, wenn man das passende gefunden hat und nutzt.

4. Sie dürfen keine Betriebsgeheimnisse preisgeben

Das darf keiner und will keiner. Es gibt viele Ideen, wie man das löst.

5. Die Konkurrenz soll nicht unbedingt vom neuen Auftrag gleich erfahren

Muss sie nicht!

Mit diesen 6 Schritten finden Sie Content und Inhalte für Ihr Unternehmen

Schritt 1: dokumentieren Sie das, was Ihnen völlig normal vorkommt

  • Wir beginnen um 7 h
  • Wir frühstücken gemeinsam
  • Wir denken, fräsen, telefonieren, drucken, erstellen, zeichnen etc.
  • Wir bilden aus
  • Wir reinigen besonders gut
  • Unsere Angebote gehen in 24 h raus
  • etc.

Sie sehen, dass Sie über die meisten Dinge gelächelt haben. Sie dürfen sicher sein, dass für einen Externen das weder normal, noch selbstverständlich und klar ist. Sie erreichen damit Ihre Kunden auf der persönlichen Seite. Man kennt Sie besser und das macht den nächsten Kauf leichter.

Schritt 2: dokumentieren Sie das, was Sie für wichtig halten

Das wird etwas weniger sein und Sie werden etwas nachdenken müssen, aber es lohnt sich. Fragen Sie danach einen Kollegen und nehmen Sie seine Ideen hinzu.